PS5 edge controller test: DualSense Edge mit Rücktasten, Sticks und Profilen prüfen

Dieser ps5 edge controller test zeigt dir in wenigen Minuten, ob dein DualSense Edge sauber arbeitet: alle Tasten, die beiden Rücktasten, beide Sticks, die analogen Trigger L2 und R2 und auf Wunsch Gyroskop, Touchpad und Akkustand. Du schließt den Controller per USB-C an oder koppelst ihn per Bluetooth, drückst eine Taste und siehst jede Eingabe sofort. Es gibt nichts zu installieren, kein Konto und keine Übertragung an einen Server. Weiter unten erfährst du, wie sich die austauschbaren Stickmodule, die Trigger-Stopps und die Profile auf die Messwerte auswirken und woran du einen Defekt von einer bloßen Einstellung unterscheidest.

Live-Ansicht im ps5 edge controller test mit Tasten, Rücktasten, beiden Sticks und den Triggern L2 und R2 des DualSense Edge

Verbinde deinen Controller per USB oder Bluetooth und drücke dann eine beliebige Taste

USB Bluetooth
Wird nicht erkannt?
  • Nutze Google Chrome, Microsoft Edge, Brave oder Opera für die beste Unterstützung der Gamepad API.
  • Drücke nach dem Öffnen dieser Seite eine beliebige Taste oder bewege einen Stick, damit der Browser das Gamepad aktiviert.
  • Firefox erfordert einen Tastendruck, bevor verbundene Controller für den Tab freigegeben werden.
  • Prüfe unter macOS und iOS 16+ in den Bluetooth-Systemeinstellungen, ob dein Controller gekoppelt ist.
Rückseite des DualSense Edge mit zwei Rücktasten, Trigger-Stopp-Schiebern und herausnehmbarem Stickmodul

Bewegung, Touchpad und Akku (PS4 / PS5)

Der WebHID-Modus unterstützt Sony DualShock 4, DualSense und DualSense Edge.

DualSense Edge in fünf Schritten testen

  1. Controller per USB-C oder Bluetooth anschließen: Nutze das mitgelieferte geflochtene USB-C-Kabel oder ein anderes Kabel mit Datenleitung. Für Bluetooth hältst du die Create-Taste und die PS-Taste gedrückt, bis die Leuchten um das Touchpad schnell blinken, und wählst den Controller dann in den Bluetooth-Einstellungen deines Rechners aus.
  2. Mit einem Tastendruck im Browser anmelden: Öffne diese Seite und drücke eine beliebige Taste. Browser geben ein Gamepad aus Datenschutzgründen erst nach der ersten Eingabe frei. Anschließend erscheint der Edge im Tester, unter Windows meist als DualSense Edge Wireless Controller.
  3. Alle Tasten und die Rücktasten nacheinander drücken: Drücke die vier Aktionstasten, L1 und R1, das Steuerkreuz, Create, Options, die PS-Taste und den Touchpad-Klick. Drücke danach beide Rücktasten auf der Unterseite und achte darauf, welche Eingabe der Tester dabei anzeigt.
  4. Sticks und Trigger mit Drift-Test prüfen: Lass beide Sticks los und starte den fünfsekündigen Drift-Test. Bewege die Sticks danach langsam im Kreis und klicke sie als L3 und R3. Ziehe L2 und R2 einmal mit offenem und einmal mit gesetztem Trigger-Stopp durch.
  5. Gyro, Touchpad und Akku über WebHID freischalten: Klicke in Chrome, Edge oder Opera auf die Schaltfläche für Bewegung und Touchpad und wähle den Controller im Dialog des Browsers aus. Danach siehst du Drehraten, Beschleunigung, Fingerpositionen und den Akkustand in Prozent.

Ergebnisse im ps5 edge controller test einordnen

Der Tester liefert Rohwerte: Tasten als gedrückt oder frei, Sticks und Trigger als Zahlen. Beim Edge kommen Einstellungen dazu, die das Bild verändern können. Die Tabelle hilft dir, Beobachtungen richtig zuzuordnen.

BeobachtungNormales VerhaltenMögliche UrsacheNächster Schritt
Rücktaste zeigt keine EingabeRücktaste löst die zugewiesene Taste ausIm aktiven Profil ist ihr nichts zugewiesenProfil wechseln oder Belegung an der PS5 setzen
Trigger erreicht schon nach kurzem Weg den HöchstwertHöchstwert am Ende des eingestellten WegsTrigger-Stopp ist aktivSchieber auf volle Länge stellen und erneut prüfen
Stick bewegt sich in RuheRuhewert nahe nullVerschleiß oder Schmutz im StickmodulModul tauschen oder Deadzone im Profil anpassen
Stick reagiert erst spätBewegung schon bei leichtem Ausschlag sichtbarGroße Deadzone oder flache Kurve im ProfilStandardprofil laden und vergleichen
Controller trennt sich am KabelStabile Verbindung über USB-CKabel ohne Sicherung gelockertSteckergehäuse einrasten oder Kabel tauschen
Akkustand fehltProzentwert und Ladestatus sichtbarWebHID noch nicht aktiviertBewegungsmodus in einem Chromium-Browser starten

Was der ps5 edge controller test beim DualSense Edge prüft

Der DualSense Edge ist Sonys Pro-Controller für die PS5. Im Kern steckt dieselbe Technik wie im normalen DualSense: analoge Trigger mit veränderlichem Widerstand, eine fein abgestufte Haptik, ein klickbares Touchpad, Gyroskop, Beschleunigungssensor, Mikrofon und ein Akku, der über USB-C lädt. Dazu kommen zwei Rücktasten, austauschbare Stickmodule, Trigger-Stopps in drei Stufen, zwei Funktionstasten und Profile, die direkt im Controller gespeichert werden.

Im Browser liest die Gamepad-Schnittstelle alle regulären Tasten, beide Sticks und die analogen Werte von L2 und R2. Über WebHID kommen in Chromium-Browsern Gyroskop, Beschleunigungssensor, Touchpad und Akkustand hinzu. Damit deckt der Test genau die Teile ab, die beim Edge am häufigsten Fragen aufwerfen: Sticks, Trigger und die Frage, ob die Rücktasten wirklich auslösen.

Der Tester schreibt nichts auf den Controller. Er ändert keine Profile, keine Firmware und keine Belegung. Du kannst ihn also gefahrlos vor und nach einem Modultausch, nach einem Update oder nach einer Reinigung laufen lassen und die Werte vergleichen.

Rücktasten und Funktionstasten im Browser

Die beiden Rücktasten auf der Unterseite sind beim Edge keine eigenständigen Tasten im Sinne der Standardbelegung. Du weist ihnen an der PS5 in einem Profil eine vorhandene Taste zu, etwa Kreuz oder R3. Der Controller speichert diese Zuordnung selbst und meldet beim Druck auf die Rücktaste die zugewiesene Eingabe. Im Tester leuchtet deshalb die Taste auf, die du hinterlegt hast, und nicht eine eigene Rücktasten-Nummer.

Ist im aktiven Profil keiner Rücktaste etwas zugewiesen, passiert beim Drücken gar nichts. Das ist kein Defekt. Wechsle in ein Profil mit Belegung oder richte an der Konsole eines ein und teste erneut. Spürst du beim Drücken keinen Klick oder reagiert die Taste nur bei starkem Druck, liegt das Problem dagegen eher an der Mechanik oder an der aufgesteckten Kappe.

Die beiden Funktionstasten unter den Sticks dienen zusammen mit anderen Tasten dem Profilwechsel und dem Schnellmenü. Sie gehören nicht zur Standardbelegung des Browsers und tauchen im Tester in der Regel nicht auf. Ihr Effekt zeigt sich indirekt: Nach einem Profilwechsel ändern sich womöglich Belegung, Stickkurven oder Deadzone, und genau das siehst du dann in den Messwerten.

  • Rücktaste meldet die Taste, die ihr im Profil zugewiesen ist
  • Ohne Zuweisung im Profil bleibt die Rücktaste stumm
  • Funktionstasten erscheinen meist nicht als eigene Eingabe
  • Kappen der Rücktasten gibt es als Halbkuppel und als Hebel

Austauschbare Stickmodule und Stick Drift

Der größte Unterschied zum normalen DualSense sind die Stickmodule. Jeder Stick sitzt in einem eigenen Modul, das du nach dem Abnehmen der Frontabdeckung über einen kleinen Hebel lösen und herausziehen kannst. Ersatzmodule verkauft Sony einzeln. Damit lässt sich Stick Drift beheben, ohne den Controller aufzuschrauben oder zu löten.

Bevor du ein neues Modul kaufst, lohnt sich der ps5 edge controller test. Lass beide Sticks los und starte den Drift-Test. Weicht der Ruhewert nur minimal von der Mitte ab, fängt die Deadzone im Spiel das problemlos ab. Wandert der Wert deutlich oder springt er, ist das Modul verschlissen oder verschmutzt. Beobachte außerdem, ob der Punkt beim langsamen Kreisen den Rand in jeder Richtung erreicht.

Nach dem Tausch prüfst du das neue Modul auf dieselbe Weise. Achte darauf, dass es fest eingerastet ist und der Hebel wieder geschlossen ist, bevor du die Abdeckung aufsetzt. Ein halb eingesetztes Modul kann zu Aussetzern führen, die wie ein Defekt wirken, obwohl nur der Kontakt fehlt.

Trigger-Stopps an L2 und R2 richtig deuten

Auf der Rückseite des Edge sitzt neben jedem Trigger ein Schieber mit drei Stufen. Er verkürzt den Weg von L2 und R2, damit du in Shootern schneller auslösen kannst. Das beeinflusst, was der Tester zeigt: Mit gesetztem Stopp endet der Weg früher, und der Wert steigt auf einer kürzeren Strecke an. Ein scheinbar zu früh erreichter Höchstwert ist dann gewollt.

Prüfe deshalb jeden Trigger zuerst mit voller Länge. Ziehe ihn langsam durch und achte darauf, dass der Wert stufenlos steigt, am Ende das Maximum erreicht und beim Loslassen sauber auf null fällt. Danach stellst du die kürzeren Stufen ein und vergleichst. Bleibt beim Loslassen ein Rest stehen, gibt das Spiel dauerhaft ein wenig Gas oder zielt ständig leicht an.

Die adaptiven Trigger, also der Widerstand durch kleine Motoren, lassen sich aus dem Browser nicht ansteuern. Bei gesetztem Trigger-Stopp sind die Triggereffekte ohnehin eingeschränkt. Ob die Motoren arbeiten, prüfst du am besten an der PS5 in einem Spiel, das den Effekt nutzt.

Profile, Stickkurven und Deadzone beim Edge

An der PS5 legst du für den Edge mehrere eigene Profile an. In jedem Profil kannst du Tasten neu belegen, für jeden Stick eine Empfindlichkeitskurve und eine Deadzone wählen, die Triggerwege anpassen und die Stärke von Vibration und Triggereffekt einstellen. Die Profile werden auf dem Controller gespeichert und wandern deshalb auch an einen PC mit.

Für den Test bedeutet das: Eine große Deadzone im Profil lässt einen Stick träge wirken, eine steile Kurve lässt ihn schon bei kleinem Ausschlag weit springen. Wer einen echten Hardwarefehler sucht, wechselt deshalb zuerst ins Standardprofil, das keine Anpassungen enthält. Erst wenn ein Fehler dort ebenfalls auftritt, liegt er wahrscheinlich in der Hardware.

Umgekehrt eignet sich der ps5 edge controller test gut, um eigene Profile zu prüfen. Du siehst direkt, wie stark eine Kurve den Wert verändert, und kannst die Deadzone so knapp wählen, dass der Stick in Ruhe gerade still steht. Notiere dir die Werte, die für dich funktionieren, damit du sie in anderen Profilen übernehmen kannst.

  • Standardprofil für die Fehlersuche verwenden
  • Eigene Profile mit Kurve und Deadzone gegenprüfen
  • Profilwechsel über Funktionstaste und Aktionstaste
  • Profile bleiben im Controller gespeichert

Gyro, Touchpad und Akku über WebHID

Für die Sensoren nutzt der Tester WebHID, das Chrome, Edge und Opera am Desktop anbieten. Ein Klick auf die Schaltfläche öffnet einen Auswahldialog, in dem du den DualSense Edge freigibst. Ab dann liest die Seite die Rohdaten des Controllers per USB-C oder Bluetooth. Firefox und Safari bieten diese Schnittstelle nicht an.

Leg den Controller flach auf den Tisch und setze die aktuelle Lage als Nullpunkt. Beim Kippen und Drehen sollten Gyroskop und Beschleunigungssensor sofort reagieren und in Ruhe wieder stabil werden. Auf dem Touchpad streichst du langsam über die gesamte Fläche, einmal mit einem und einmal mit zwei Fingern. Bricht die Spur an einer Stelle ab, hat die Fläche dort eine Schwäche.

Der Akkustand erscheint als Prozentwert mit Ladestatus. Der Edge hält bauartbedingt kürzer durch als ein normaler DualSense, was viele Besitzer überrascht. Lädt er trotz Kabel nicht, prüfe Kabel und Anschluss. Reine Ladekabel ohne Datenleitung und Ports an der Front eines Gehäuses sind häufige Ursachen.

USB-C-Kabel mit Sicherung und Bluetooth-Betrieb

Zum Edge gehört ein langes geflochtenes USB-C-Kabel und ein kleines Steckergehäuse, das am Controller einrastet. Es verhindert, dass der Stecker bei hektischen Bewegungen herausrutscht. Trennt sich der Controller im Tester immer wieder kurz, prüfe zuerst, ob das Gehäuse richtig sitzt und der Stecker ganz eingeführt ist.

Über Kabel liefert der Edge die Daten in der Regel am gleichmäßigsten. Per Bluetooth funktioniert der Test ebenso, aber Funkstörungen durch WLAN, USB-3-Geräte in der Nähe oder einen schwachen Bluetooth-Adapter können zu kurzen Aussetzern führen. Ein Vergleich hilft: Treten die Sprünge nur kabellos auf, liegt es an der Funkstrecke und nicht am Controller.

Ist der Edge noch mit einer PS5 in Reichweite gekoppelt, kann er sich beim Drücken der PS-Taste dort anmelden statt am Rechner. Schalte die Konsole in diesem Fall aus oder koppel den Controller neu mit dem PC, bevor du den Bluetooth-Test startest.

Edge oder normaler DualSense: Unterschiede im Test

Für die Gamepad-Schnittstelle sehen sich beide Controller sehr ähnlich. Tastennummern, Achsen und Trigger folgen derselben Standardbelegung, wenn der Browser sie erkennt. Unterschiede entstehen erst durch die Profile des Edge, durch die Rücktasten und durch die Trigger-Stopps, die beim normalen DualSense fehlen.

Auch der Name unterscheidet sich. Während der normale DualSense unter Windows häufig als Wireless Controller erscheint, meldet sich der Edge mit eigenem Gerätenamen. Programme, die nur den älteren Controller kennen, erkennen den Edge manchmal nicht oder nur eingeschränkt. Im Browser ist das selten ein Problem, weil die Standardbelegung beide abdeckt.

Wenn du beide Controller besitzt, ist der direkte Vergleich nützlich. Läuft derselbe Test mit dem normalen DualSense fehlerfrei, beim Edge aber nicht, liegt die Ursache beim Edge, etwa an einem Modul oder einer Profileinstellung, und nicht am Rechner oder Browser.

Typische Fehler beim Edge und ihre Ursachen

Viele vermeintliche Defekte sind beim Edge Einstellungen. Eine Rücktaste ohne Funktion, ein Trigger mit kurzem Weg oder ein Stick, der erst spät anspricht, haben oft ihren Grund im aktiven Profil oder im Schieber an der Rückseite. Deshalb steht am Anfang jeder Fehlersuche der Wechsel ins Standardprofil und die volle Triggerlänge.

Echte Hardwarefehler zeigen sich anders: Ein Stick, der im Standardprofil in Ruhe wandert, eine Taste, die nur bei kräftigem Druck auslöst, oder ein Trigger, dessen Wert springt. Auch lose Stickmodule fallen auf, weil Werte kurz ausfallen oder flackern. Prüfe beim Verdacht zuerst den Sitz des Moduls und der Frontabdeckung.

Notiere bei wiederkehrenden Fehlern, was genau passiert und unter welchen Bedingungen. Mit dem Diagnosebericht des Testers, den du mit einem Klick kopierst, kannst du die Werte festhalten und später vergleichen oder bei einer Reklamation beschreiben.

  • Zuerst Standardprofil laden
  • Trigger-Stopps auf volle Länge stellen
  • Sitz von Stickmodulen und Abdeckung prüfen
  • Kabel und Funkstrecke getrennt testen

Datenschutz: Alle Werte bleiben im Browser

Der gesamte Test läuft lokal auf deinem Gerät. Die Seite liest die Daten des Controllers über die Schnittstellen deines Browsers und berechnet alles direkt dort. Es werden keine Messwerte, Gerätenamen oder Profile an einen Server geschickt und nichts gespeichert, wenn du die Seite schließt.

Auch die Freigabe über WebHID gilt nur für diese Seite und dieses Gerät. Du entscheidest im Dialog des Browsers selbst, ob der Controller freigegeben wird, und kannst die Erlaubnis jederzeit in den Website-Einstellungen wieder entziehen.

Offizielle Hardware-Spezifikation: Sony Official DualSense Edge Support Documentation

Häufig gestellte Fragen

Funktioniert der Test mit dem DualSense Edge am PC?

Ja. Verbinde den Edge per USB-C oder Bluetooth mit dem Rechner und drücke eine Taste. Chrome, Edge, Opera und Firefox lesen Tasten, Sticks und Trigger. Gyro, Touchpad und Akku gibt es zusätzlich in Chromium-Browsern über WebHID.

Warum zeigen die Rücktasten im Tester nichts an?

Die Rücktasten senden nur die Taste, die ihnen im aktiven Profil zugewiesen ist. Ist im Profil keine Zuweisung hinterlegt, bleibt der Druck ohne Wirkung. Lege an der PS5 ein Profil mit Belegung an oder wechsle in ein vorhandenes und teste erneut.

Kann ich mit dem Tester die Profile des Edge bearbeiten?

Nein. Profile, Tastenbelegung, Stickkurven und Deadzone stellst du an der PS5 ein. Der Tester liest nur die Eingaben und zeigt, wie sich ein Profil auf die Werte auswirkt. Er schreibt nichts auf den Controller.

Warum erreicht ein Trigger schon nach kurzem Weg den Höchstwert?

Wahrscheinlich ist der Trigger-Stopp an der Rückseite gesetzt. Er verkürzt den Weg in zwei Stufen. Schiebe ihn auf die volle Länge und ziehe den Trigger erneut durch. Steigt der Wert dann gleichmäßig bis zum Ende, ist alles in Ordnung.

Lohnt sich ein neues Stickmodul bei Stick Drift?

Wenn der Drift-Test im Standardprofil einen deutlich wandernden Ruhewert zeigt, ist ein Tausch meist die sauberste Lösung, weil sich das Modul ohne Werkzeug wechseln lässt. Bei sehr kleiner Abweichung reicht oft eine etwas größere Deadzone.

Kann der Browser die adaptiven Trigger und die Haptik testen?

Nein. Den Widerstand der Trigger und die feine Haptik steuern Spiele über eigene Befehle, die ein Browser nicht sendet. Der Tester prüft die Triggerstellung und kann je nach System einen einfachen Rumpeleffekt auslösen.

Welcher Browser eignet sich am besten?

Chrome, Edge und Opera am Desktop sind die beste Wahl, weil sie neben der Gamepad-Schnittstelle auch WebHID anbieten. Firefox zeigt Tasten, Sticks und Trigger, aber keine Sensoren. Auf Smartphones ist der Umfang je nach System eingeschränkt.

Warum trennt sich der Edge am Kabel immer wieder?

Häufig sitzt der Stecker nicht ganz fest. Nutze das Steckergehäuse, das am Controller einrastet, und probiere einen Anschluss direkt am Mainboard. Tritt das Problem mit mehreren Kabeln auf, kann die Buchse am Controller verschlissen sein.

Zeigt der Tester den Akkustand des Edge an?

Ja, nach dem Aktivieren von WebHID in einem Chromium-Browser siehst du den Akkustand in Prozent und ob der Controller gerade lädt. Über die reine Gamepad-Schnittstelle stehen diese Daten nicht zur Verfügung.

Werden meine Daten beim Test gespeichert?

Nein. Alle Werte werden lokal im Browser berechnet und nicht übertragen. Schließt du die Seite, sind sie weg. Den Diagnosebericht kopierst du nur, wenn du ihn selbst festhalten möchtest.

Quellen

  1. W3C-Gamepad-Spezifikation
  2. MDN Web Docs: Gamepad API
  3. MDN Web Docs: WebHID API
  4. PlayStation-Support: DualSense-Controller am PC
  5. Xbox-Support: Controller mit dem PC verbinden
  6. Nintendo-Support: Fehlerbehebung bei Joy-Con